Förderung und Leitung

Förderung in Deutschland
ICILS 2028 wird in Deutschland vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Hierzu wurde ein Konsortium unter der Leitung von  Prof. Dr. Frank Goldhammer (Technology-Based Assessment, DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation) und  Prof. Dr. Carolin Hahnel (Psychologische Diagnostik, Ruhr-Universität Bochum) eingerichtet. Weitere Konsortialpartner sind Prof. Dr. Jan Vahrenhold (Praktische Informatik, Universität Münster), PD Dr. Kerstin Drossel (Schulpädagogik, Universität Paderborn), Prof. Dr. Nina Jude (Bildungswissenschaft, Universität Heidelberg) und Prof. Dr. Ilka Wolter (Bildungsforschung mit dem Schwerpunkt Entwicklung und Lernen, Universität Bamberg).
Da die Studie zum europäischen Bildungsmonitoring gehört, werden die internationalen Teilnahmegebühren von der Europäischen Kommission kofinanziert. In Deutschland hat die Kultusministerkonferenz den Feldzugang in allen Bundesländern eröffnet und unterstützt die Durchführung der Studie.

Wissenschaftliche Umsetzung
Das Team des nationalen Studienzentrums wird durch Frank Goldhammer und Carolin Hahnel geleitet und durch Franziska Baier-Mosch koordiniert. 
Die Feldarbeiten, inklusive Datenerhebung und Datensatzerstellung werden durch die IEA-Hamburg durchgeführt.

Internationale Koordination
ICILS 2028 wird international durch die EU-Kommission gefördert. Das internationale Studienzentrum liegt bei der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA) und wird durch Julien Fraillon und Lydia Malley geleitet. Die IEA verantwortet in Deutschland unter anderem die internationalen Schulleitungsstudien TIMMS, PRILS/IGLU und ICCS.